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Seite 2 , Leseprobe:
“Wißt ihr beiden eigentlich, daß
in insgesamt elf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union schon bald eine
neue Währung eingeführt wird?“ fragt der Professor PETER und PETRA. “Und wißt
ihr auch, wie diese neue Währung heißt?“ PETER nickt und antwortet dem Professor ohne zu zögern: “Du
sprichst vom Euro, richtig?“ Der Professor klopft ihm anerkennend auf die
Schulter. “So ist es“, bestätigt er. “Seit dem 1. Januar 1999 besteht
diese Währungsunion, der elf europäischen Staaten angehören.“
Er macht eine kurze Pause und räuspert sich. “Jetzt wird es aber etwas
schwieriger,“ sagt der Professor dann zu PETER und PETRA. “Könnt ihr mir denn auch
sagen, um welche Länder es sich dabei handelt? Welche Staaten werden
in Zukunft als gesetzliches Zahlungsmittel den Euro haben?“ |
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Seite 3, Leseprobe:
PETER und PETRA sehen sich fragend an. “Das
ist gar nicht so einfach,“ meint PETRA . PETER lächelt selbstbewußt.
“Aber zusammen werden wir es wohl schaffen.“ Er beginnt mit der Aufzählung:
“Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Belgien führen
eine einheitliche europäische Währung ein.“ PETER wendet sich an PETRA . “Jetzt bist du dran! Es fehlen noch fünf Länder.“ PETRA nickt. “Außerdem nehmen Portugal, Österreich,
Finnland, Irland und Luxemburg an der Währungsunion teil“, ergänzt
sie. “Prima! Ihr kennt euch ja sehr gut aus!“ lobt der Professor die beiden.
“Allerdings ist bis zum Umtausch der nationalen Währungen in die neue
Einheitswährung, den Euro, eine Übergangsphase vorgesehen“, fährt
der Professor fort. “In dieser Zeit sind die Währungen der einzelnen
Länder weiterhin in der Regel das Zahlungsmittel.“ |
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Seite 4, Leseprobe:
“Kannst du uns das bitte etwas genauer
erklären?“ fragt PETER. “Aber sicher“,
antwortet der Professor. “Dafür bin ich ja schließlich da. Also:
Mit dem Start der Währungsunion am 1. Januar 1999 wurden die Wechselkurse
der elf Teilnehmerstaaten unwiderruflich festgelegt. Gleichzeitig übernahm
die Europäische Zentralbank die geldpolitischen Aufgaben der nationalen
Zentralbanken.“ “Und wann werden wir unsere Sachen mit dem Euro bezahlen?“
will PETRA wissen. “Die Euro-Scheine und
die Euro-Münzen ersetzen ab dem 1. Januar 2002 in allen Teilnehmerstaaten
die jeweilige Landeswährung“, erklärt der Professor. “In der Übergangsphase
von 1999 bis 2002 rechnen die Banken untereinander sowie im Zahlungsverkehr
mit der Europäischen Zentralbank bereits in Euro ab. Außerdem
können Firmen und Privatpersonen den Euro schon bei bargeldlosen Zahlungen
nutzen.“ “Damit ihr euch auf die Währungsumstellung vorbereiten könnt,
habe ich einige Muster der neuen Euro-Banknoten und der Euro-Münzen
mitgebracht“, sagt der Professor zu PETER und PETRA. |
| Dieses Buch hat 20 Seiten Inhalt. Preis €13,75 |